Wir über uns...

Nachdem unser erster Hund Hugo (ein Pudelmischling) von einem Auto überfahren wurde, entschlossen wir uns nach einem Monat Hundeabstinenz einen neuen  anzuschaffen.

Diesmal sollte es jedoch ein Hund sein, mit dem man gezielte Aktivitäten (Hundesport) ausüben konnte. Also kam nur ein Hund aus den so genannten Gebrauchshunderassen in Frage.

Nach einem längerem Auswahlverfahren der einzelnen Rassen (Sympathie, Vor- und Nachteile usw.) entschlossen wir uns, einen Dobermann zu kaufen. So kam 1978 unser erster Dobermann ins Haus. Eine schwarze Hündin namens “Cora ”

In der darauf folgenden Zeit arbeiteten meine Hündin und ich auf den Trainingsplätzen mit dem Ziel, einmal eine Prüfung zu absolvieren. Die Arbeit zeigte Erfolge und die Hündin legte die AD und SchH I bis III ab.


Durch meinen damaligen Eintritt (1979) in den Dobermann Verein Abt. Recklinghausen musste man dann aus der Not eine so genannte Tugend machen und ich erlernte die Arbeit eines Schutzdiensthelfers, das “Figurieren”. 

Über die Jahre hin agierte ich dann als Schutzdiensthelfer an Landesgruppen-Ausscheidungen und Bundessiegerprüfungen des Internationalen Boxerclubs und Landesgruppen-Ausscheidungen sowie Zuchttauglichkeitsprüfungen des Dobermannvereins und wurde später Lehrhelfer im Dobermannverein.

1981 beantragten wir Zwingerschutz, der uns dann mit dem Zwingernamen “von der Tidianshöhle” gewährt wurde. Erst 1986 fiel dann unser A-Wurf.
 
Heute 2016 sind wir beim R-Wurf angelangt. Die Zucht ist für mich ein Instrument der Verbesserung unseres Dobermanns und soll nicht der Vermehrung dienen. Es gibt im Vorfeld der Wurfplanung viele wesentliche Dinge zu beachten:

 

  • Welchen Deckrüden nehme ich?
  • Passt der Deckrüde zu meiner Hündin?
  • Was erwarte ich evtl. an Verbesserungen?

Nach dem Deckakt kommt die Wartezeit auf die Welpen. Die Frage die sich hierzu stellt: Läuft alles reibungslos ab; treten keine Komplikationen auf?


Ist die Geburt gut verlaufen, kommt die Zeit mit den Welpen, die “Aufzucht”. Die Zeit bedarf höchsten Einsatz und Ausdauer bis die Welpen zur Abgabe bereit sind.

Derzeit leben in unserem Haus drei Dobermann-Hündinnen und ein Shih-Tzu Mädchen: genannt Stöpsel

im Moment 13 Jahre alt

Zusätzlich zum Hundesport sind wir auch sehr aktiv im Ausstellungswesen und haben auch hier auf diversen Schauen große Erfolge erzielt.

 

Als Beispiel möchte ich hier besonders unsere frühere Zuchthündin Yuhma van´t Sabbatsveld anführen. Diese Hündin hat sehr viele Titel auf Ausstellungen erreicht. Wir sind sehr stolz auf unsere “Yuhma-Puma”

Zu allen Aktivitäten in meinem jetzigen “Dobermann-Leben” sei erwähnt, dass ohne die Unterstützung meiner Frau, die leider im Februar 2017 verstorben ist, und meiner Tochter so manches nicht möglich gewesen wäre.


Ich selber habe über die Zeit versucht den Dobermannverein so gut wie möglich zu unterstützen. Dies ist mir in vielerlei Hinsicht gelungen, welches sich durch die Ausübung verschiedener Ämter in den Abteilungen Recklinghausen und Gütersloh und der Landesgruppe Westfalen widerspiegelt.


Zur Zeit bin ich Zuchtwart der Abteilung Gütersloh und 2.Vorsitzender der Landesgruppe Westfalen.

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© Dobermannzwinger von der Tidianshöhle